Aktuelles

Von Abraham bis Zuckerfest - Interreligiöses Glossar erschienen

 

Was ist nochmal Schabbat? Was unterscheidet eigentlich Muslime von Aleviten? Und welche Gemeinsamkeiten gibt es überhaupt zwischen den Religionen?

Auf all diese Fragen und noch viele mehr möchte das Glossar „Von Abraham bis Zuckerfest“ des Multikulturellen Forums e.V. eine Antwort geben. Ob als Lektüre oder als Nachschlagewerk, für den privaten Gebrauch oder den Einsatz in der beruflichen Praxis, das Glossar bietet Orientierung und Information zugleich. Es hilft Bekanntes richtig einzuordnen und Neues zu entdecken.

Glossar „Von Abraham bis Zuckerfest“ herunterladen

 

 

Was mich antreibt - Verena Droste berichtet über die Projektarbeit mit Jugendlichen

WEITERLESEN ...

Gemeinsam gegen Vorurteile II

"Hallo! Schalom! Selam! Privjet! Gemeinsam gegen Vorurteile II" - Projekt geht in die zweite Runde

Nachdem das Projekt "Hallo! Schalom! Privjet! Gemeinsam gegen Vorurteile" in den vergangenen drei Jahren bereits erfolgreich neue Wege der interkulturellen Jugendarbeit aufzeigen konnte, geht es nun die zweite Runde. Ab Mai 2014 heißt es für Jugendliche wieder: Mitmachen und Mitgestalten! Im Rahmen von interkulturellen Jugendbegegnungen stehen erneut gemeinsame Kreativaktionen, Ausflüge und Workshops für Jugendliche unterschiedlicher Herkunft und Religion auf dem Programm. Ziel ist es den interkulturellen Dialog zu fördern und die Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu stärken.

Jugendliche und StudentInnen haben im Rahmen dieser Projektfortsetzung auch die Möglichkeit zur Ausbildung als „BotschafterIn der Vielfalt“. Sie sollen so die Gelegenheit zur Mitgestaltung und Durchführung von Workshops im Bereich Antidiskriminierung und Interkultureller Dialog erhalten, die gemeinsam mit dem Team in Schulen und weiteren Jugendeinrichtungen umgesetzt werden.

Dauer des Projektes: 01.05.2014 – 30.04.2015

Einsatzort: Stadt Dortmund, Stadt Hamm und Kreis Unna

Zielgruppe: Jugendliche ab 15 Jahren, insbesondere mit Drittstaatsangehörigkeit, und MultiplikatorInnen aus dem Umfeld der Jugendlichen (PädagogInnen, JugendleiterInnen, Imame, Dedes, Rabbiner, etc.).

Wir freuen uns auf Eure/Ihre Teilnahme!

Kooperationspartner:

    

                                          

Die Kofinanzierung erfolgt durch: