Angebote

  • IntOS

    Offene Treffpunkte für Neuzugewanderte, Migrant*innen und Geflüchtete zum Deutschlernen und zur sozialen und kulturellen Orientierung vor Ort.
    Standorte Lünen Hamm Dortmund Düsseldorf
  • INTEGRA_ET_KLIMA

    Über die Integration des Themas Nachhaltigkeit in die Sprach- und Integrationskurse wird eine praxisnahe Auseinandersetzung und Information von Migrant*innen zum Klimaschutz angeregt.
  • Gemeinsam gegen Vorurteile II

    Im Rahmen von interkulturellen Jugendbegegnungen wurden gemeinsame Kreativaktionen, Ausflüge und Workshops für Jugendliche unterschiedlicher Herkunft und Religion angeboten. Ziel war es, den interkulturellen Dialog zu fördern und die Teilhabe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu stärken.
  • erfolgreiches Team
    © contrastwerkstatt

    Perspektivwechsel

    Das Projekt „Weitblick durch Einblick: Perspektivwechsel fördert Integration“ (kurz: Perspektivwechsel) hatte das Ziel, Unternehmen und öffentliche Verwaltungen interkulturell zu öffnen und für kulturelle Vielfalt zu sensibilisieren.
  • Männer in Bewegung

    Mit dem Projekt bildeten wir engagierte Männer aus den Ortsvereinen der Alevitischen Jugend in NRW zu Mentoren aus, damit sie jüngeren Männern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Das Projekt stellte den Kontakt zwischen Ratsuchenden und Mentoren her.
  • Integration durch Einbürgerung

    Das Projekt "Integration durch Einbürgerung" setzte seinen Fokus zusätzlich auf eine enge Zusammenarbeit mit den beteiligten Kommunen, ihren Ausländerbehörden und Bürgerbüros. Zielgruppe waren Angehörige aus Drittstaaten im Projektgebiet.
  • GENDER-Lotsin

    Das zweijährige Tandem-Projekt befasste sich mit der Sensibilisierung der Ortsvereine der Alevitischen Jugend in NRW e.V. und von jungen Frauen mit Migrationshintergrund für Themen aus dem Bereich Gender Mainstreaming.
  • Gemeinsam gegen Vorurteile

    Das interreligiöse Projekt "Hallo! Schalom! Selam! Privjet! Gemeinsam gegen Vorurteile" hatte den Anspruch, Jugendliche verschiedener Konfessionen zusammenzuführen. Eine wichtige Rolle spielte die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Religionsgemeinschaften. Gemeinsam organisierten wir u.a. Workshops, sportliche Aktivitäten, Kunstprojekte und Fahrten, die vor allem Begegnungen zwischen muslimischen und jüdischen Jugendlichen ermöglichten.
    Standorte Hamm Dortmund

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